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Bauzeichnung – Haus – Bau – Planung und mehr

Steiniger-Weg-zum-Traumhaus

Der harte, steinige Weg zum Traumhaus

Es kann viel gebaut werden. In der Regel werden Bauwerke als solche bezeichnet, wenn sie von Menschen erstellte Konstruktionen sind, die einen ruhenden Kontakt zum Untergrund haben. Normalerweise sind diese Bauwerke für ein längerfristiges Nutzen geplant und errichtet.
Temporäre Bauwerke, die von Natur aus nur für den kürzeren Gebrauch gedacht sind, sind:

  • Messestände
  • Containergebäude
  • Zelte und
  • Hilfsbauten

Bei Häusern unterscheidet man zwischen Wohn- und Geschäftshäusern. Häuser sind also Gebäude, die zum wohnen und arbeiten dienen.

Schritte bei der Planung eines Hauses

Ein Bauherr muss bei der Planung sehr viel beachten. Da müssen Gesetzestexte gewälzt werden, die Kosten müssen überschlagen werden und noch vieles mehr muss durchdacht und geplant werden. Zuerst sollte die Auswahl eines Grundstückes geschehen. Da kommen schon wichtige Fragen auf und auch die weitere Planung wirft noch mehr Fragen auf:

  • Wo soll das neue Haus hin?
  • Wie groß soll es werden?
  • Wie soll das Haus aussehen?
  • Wie viel Zimmer werden gebraucht?
  • Wer macht die Bauzeichnungen?
  • Wie sieht das Genehmigungsverfahren aus?

Sinnvoll ist es sicher, sich professionelle Hilfe bei der Planung eines Hauses zu holen. Architekten und Planungsbüros finden sich im Internet, aber auch im Branchenbuch. Es ich auch sicher gut sich von Freunden beraten zu lassen, die schon ein Haus gebaut haben.

Vom Rohbau zum Rohausbau

Nach der Klärung all dieser Fragen ist die Erstellung des Rohbaus der nächste Schritt. Bauwerke, deren Innenausbau noch nicht fertiggestellt ist, bei dem keine Fenster eingebaut sind und die noch keine Fassadenverkleidung haben, werden Rohbau genannt. Wenn der Dachstuhl fertig ist, wird im Normalfall ein erstes Fest im neuen Haus, genannt Richtfest, gefeiert. Nach der Errichtung des Rohbaus wird ein Prüfstatiker den Rohbau abnehmen und so zum Weiterbau zulassen. Der Rohbau ist das Tragwerk des Gebäudes. Jetzt folgt der Rohausbau.

An diesem Bauabschnitt sind Heizungsbauer, Klempner und der Elektriker beteiligt. Zuvor muss jedoch das Dach abgedichtet und die Fenster eingebaut werden. Diese Teile des Bauens können normalerweise gleichzeitig ausgeführt werden. Nachdem die einzelnen Gewerke fertiggestellt sind, erfolgt die Estrichverlegung und der Innenputz. Zuerst werden die Innenwände verputzt und der Estrich verlegt. Der nächste Bauabschnitt sollte nicht vernachlässigt werden, denn wenn die Trocknungszeit nicht eingehalten wird, gibt es später häufig Probleme mit Schimmel. Wenn der Estrich gehärtet ist und die Trocknung des Bauwerkes abgeschlossen ist, erfolgt die Feinmontage der Sanitäranlagen, der Elektro- und Heizungsinstallationen. Jetzt werden auch die Fliesen- und Steinarbeiten ausgeführt. So langsam nähert sich der Bau seinem Ende, denn während der Innenarbeiten können die Außenarbeiten ausgeführt werden. Allerdings sind hier Witterungseinflüsse zu berücksichtigen. Zum Beispiel ist der Außenputz frostempfindlich und sollte demnach nicht im Winter ausgeführt werden.

Qualität von Bauarbeiter und Material

Um einen reibungslosen Ablauf auf einer Baustelle zu gewährleisten ist mehr von Nöten, als nur gute Bauarbeiter. Auch das richtige Material ist von größter Wichtigkeit um ein Bauwerk zu erstellen. Dazu gehören auch Baumaschinen, wie Bagger, Maschinen zum Transport von Beton und Mörtel, Hebezeuge, Reinigungsgeräte und auch Kompressoren.

Geizen Sie nicht an der falschen Stelle. Schließlich geht es um Ihr zukünftiges Traumhaus!

Weiterführende Informationen

Bildnachweis: Flickr, BY © ~konny

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