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Schimmel im Haus – Ein Albtraum für Wohnräume

Für viele Menschen ist allein der BegriffSchimmelschon der blanke Horror. Nicht nur, dass er unschöne Stellen an Wand oder Decke hinterlässt, Möbel ruiniert oder Tapeten sich von der Wand lösen, nein, Schimmelbefall kann auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.
Schimmel kann jedoch auch eine gute Verwendung finden, beispielsweise zur Hersetllung von Käse ist es unabdingbar, Schimmelpilze zu verwenden. Ohne diese würde niemals eine Delikatesse daraus werden. Ungeliebt ist der Schimmel aber vor allem in Wohnräumen. Die Ursachen sind vielfältig, ebenso die Mittel, um ihn zu bekämpfen.

Ursachen für Schimmelbefall bei Lebensmitteln

Schimmel gibt es sehr häufig bei Lebensmitteln, die falsch gelagert werden. Schnell dringt Feuchtigkeit zum Beispiel in Brot ein und innerhalb kürzester Zeit bildet sich bläulicher Schimmel.
Am „besten“ gedeiht der Schimmel bei Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad. Dazu eine nicht fachgerechte Lagerung der Lebensmittel, und schon ist das Brot, die Möhren oder die Marmelade verdorben. Diese Lebensmittel können nicht mehr verwendet werden und müssen entsorgt werden.
Deshalb sollte man immer auf trockene Lagerung (Brot in Tontöpfen oder Champignons in Papiertüten) achten. Außerdem kann die gemeinsame Lagerung von Lebensmitteln ausschlaggebend dafür sein, wie schnell sich Schimmel ausbreitet. so sollte man nie Tomaten mit anderem Gemüse gemeinsam unterbringen, oder auch nicht Kartoffeln mit Zwiebeln.

Schimmel in Räumen

Schimmelbefall gibt es aber nicht nur in diesem Bereich, sondern auch an Badfugen, Wärmebrücken an Fenstern, Außenwänden, im Mauerwerk oder bei der Abluft. Auch hier können die Ursachen vielfältig sein. Nicht immer stimmt es, dass nicht gut genug gelüftet wird. Das sogenannte Schocklüften wird in der Regel eher empfohlen als ständiges Kippen der Fenster. So kommt es zwar zu einem Austausch der Luftmassen, aber nicht zu einer völligen Auskühlung des Raumes. Auch wenig genutzte Räume sollten im Winter leicht geheizt werden, denn sonst dringt kalte, feuchte Luft in das Mauerwerk und bildet Schimmel. Insbesondere an den (heutzutage fast nicht mehr vorhandenen) Wärmebrücken, der Übergang zwischen Innenwand und Außenwand am Fenster, entsteht oft Schimmel. Die Kombination aus kalter Luft und Feuchtigkeit ist ein guter Nährboden für den unliebsamen Gast.
Praktische Tipps und Infos bietet die Webseite frag-mutti.de

Wie verhindert man am besten Schimmel?

Wie oben bereits erwähnt gibt es ein paar Tipps zur Aufbewahrung von Lebensmitteln oder zur richtigen Lüftung der Räume. Wenn dann aber schon mal der Schimmel da ist, kann man auf verschiedene Hausmittelchen zurückgreifen, um das Problem in Griff zu bekommen. Mit H2O2 aus der Apotheke kann man zum Beispiel dafür verwenden, Fugen im Bad damit einzupinseln. Nach einer gewissen Einwirkzeit ist der Schimmel beseitigt. Auch Brennspiritus ist dafür bestens geeignet.

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Sotirios Marinis

Autor: Sotirios Marinis

Hallo. Hier schreibt Sotirios Marinis. Ich bin seit nun mehr rund 15 Jahren in der Baubranche tätig und konnte mir in der zurückliegenden Zeit eine Menge fachliche Kenntnisse in diesem Bereich aneignen, das ich gerne hier mit Euch teilen möchte.